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Blogpause

Lange genug verspreche ich euch hier wieder öfter zu schreiben. Was soll ich sagen: Es klappt im Moment einfach nicht. Warum? Keine Ahnung. Zwischen Arbeit, Haushalt und übrigem Real-Life bleibt einfach keine Zeit übrig. Aus dem bisherigen Jahr hätte man meiner Meinung nach locker drei bis vier machen können und es ist noch nicht vorbei (in gut zwei Monaten ist Weihnachten ... wahhh...). Der Kopf ist voll, die Blog-Muse fehlt. Ich bin aber überzeugt: Es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Es gäbe durchaus genug zu zeigen, denn ich stricke nach wie vor. Wenn man das Minimum an freier Zeit betrachtet sogar relativ viel. Aber bloggen soll ja ein Vergnügen bleiben und keine Last sein.

Also mache ich mich frei vom Zwang "endlich mal wieder bloggen zu müssen" und gehe ich eine Blogpause. Wie lange? Mal sehen. Ich denke ich werde einfach die Fotos von allen fertigen Projekten sammeln und wenn die Blog-Muse irgendwann zurückgekehrt ist, dann werde ich euch damit hier bombardieren. Wem das zu lange dauert, der darf gern zwischendurch mal bei Ravelry schauen, da werde ich sicher zwischendruch immer wieder aktualisieren.

So ganz ohne Bild entlasse ich euch aber natürlich nicht in die Blogpause. Weil die Natur da draußen gerade so wunderbare Farben zaubert (am liebsten würde ich alle auf Wolle färben und so für festhalten) zeige ich euch ein Stück Berliner Herbst:


Bleibt mir treu und fühlt euch alle ganz lieb gegrüßt!

Gold(rute) gefärbt

*pieps* Kennt ihr mich noch? Ich hoffe ihr habt mich noch nicht ganz vergessen. In letzter Zeit fehlt mir einfach immernoch Zeit und Muße für's bloggen. Wer hat eigentlich 40-Stunden-Arbeitswochen und Hausarbeit erfunden? Dennoch habe ich recht viel geschafft den letzen Wochen. Warum? Weil ich weniger in der Blogwelt stöbere und mehr stricke? Vielleicht. Vielleicht auch, weil ein großes Experiment für's erste gescheitert ist, ich davon etwas Ablenkung brauchte und mich endlich voll ins Pflanzenfärben gestürzt habe? Sehr gut möglich. (Was das gescheiterte Experiment angeht: Zahlreich gedrückte Daumen für einen Neustart sind herzlichst Willkommen.) 
Beginnen wir also mit der Blog-Aufarbeitung der vielen fertigen Sachen. 

Starten wir mit der Pflanzenfärberei. Das ganze hat mich schon lange fasziniert und viele tolle Blogs haben mich dazu inspiriert. Vorerst möchte ich ausschließlich mit (von mir oder Familie bzw. Bekannen) selbstgesammelten Pflanzen auskommen. Den Anfang macht die Goldrute. Ein riesiges Feld davon in der Nähe der üblichen Spazier-Route ist da natürlich gold wert. Also, vorübergehende Malancholie verscheucht und das schöne Wetter genutzt, um einen großen Strauß davon zu Sammeln. 


Ein paar Tage später Wolle gebeizt, Pflanzen ausgekocht und Wolle gefärbt. Der erste Zug gibt eine unglaublich intensive schwer zu beschreibende Goldfarbe mit einem leichten Hauch ins grünliche. Schwer zu fotografieren, aber so ungefähr siehts aus: 
(leider kommt diese schöne leuchtende Farbe auf dem Bild überhaupt nicht rüber)


Der zweite Zug ergab dann ein ziemlich helles gelb. Ich habe ewig überlegt und den Strang gefühlte hundert Mal wieder ins Wasser gelegt und wieder rausgeholt, bevor ich mich schlussendlich doch dazu entschieden habe mit Eisensulfat weiterzuentwickeln. Dieses helle gelb ließ mich auf ein schönes helles grün hoffen (recht danaben zu sehen der erste Zug, hat sich meiner Meinung nach nach dem Waschen und trocken noch ein wenig ins grünliche verändert)


Wollt ihr wissen was dabei herausgekommen ist? Das hier ist das "helle" grün: 


Naja, hell ist anders, es ist ein wunderbar kräftiges, dunkles grün, auch hier schwer fotografisch einzufangen, ich würde sagen vielleicht ist es ein jägergrün. 

Mein Fazit: Das Pflanzenfärben ist extrem aufwändig, verbraucht sehr viel Energie und Zeit, aber das faszinierende und überraschende, eigentlich nie voraussagbare Ergebnis ist es allemal wert. Das war ganz sicher nicht meine letzte Pflanzenfärbung. Es warten bereits Apfelbaumrinde und ein paar Dahlienblüten von meinem Papa und Pflaumenbaumrinde und ein paar Tangetesblüten von einer lieben (färbepflanzensammelvirusangestreckten) Kollegin. Mal sehen was ich bevor es richtig kalt wird davon noch weggefärbt bekomme.

Notiz für mich, die Fakten:
- Angelehnt an das Rezept von Dorothea Fischer
- 300g Wolle gebeizt mit 60g Alaun und 20g Weinsteinrahm, 1 Stunde geköchelt
(merke: neues Thermometer kaufen, das bisherige hat schon bei der Hälfte des Beizens den Geist aufgegeben)
- 230 g nahezu getrocknete Goldruten-Blüten (größtenteils schon relativ weit aufgeblüht) und etwas -Blätter ca. 17 Stunden in kaltem Wasser eingeweicht
- das ganze ca. 2 Stunden ausgekocht
- 1 Zug: einen Teil des ganzen im Farbbeutel mit 100 g Sockenwolle ca. 1 Stunde geköchelt (Temperatur nach gefühl, siehe Thermometer oben) -  kräftiges goldgelbgrün - Bild siehe oben
- 2. Zug: neuer Farbbeutel, neuer 100 g Strang Sockenwolle, wieder ca. 1 Stunde geköchelt - helles gelb - Bild siehe oben
- den hellgelben Strang mit ca. 3g Eisensulfat (vielleicht auch etwas mehr oder weniger, Wer hat bitte wo meine Feinwaage versteckt?) nochmal 15 Minuten geköchelt - dunkles jägergrün - Bild siehe oben

Ich werde mein Bestes geben um euch  nicht wieder so lang auf den nächsten Beitrag hier warten zu lassen. Erstmal freue ich mich in Kürze auf ein paar Tage Auszeit bei der Familie und hoffe dort ausreichend Kraft für den Rest des Jahres zu schöpfen. Aus diesem Jahr hätte man im Übrigen bisher schon getrost drei machen können. Und es ist noch nicht vorbei...

Leider komme ich im Augenblick auch nicht dazu eure vielen tollen Blog so ausführlich zu lesen wie ich gern würde, ich verspreche aber jedem der seinen Kommentar (natürlich gern auch gute Hinweise, Verbesserungsvorschläge ect. zum Pflanzenfärben) hier lässt, eine ausführliche Stöberung und Kommentarhinterlassung aus seinem Blog.

So, das war jetzt gefühlt ein kilometerlanger Beitrag. Zu guter Letzt lasse ich euch noch ein Foto hier. Habt ihr es schon gemerkt? Der Herbst kommt mit großen Schritten: 


kurz gebloggt

Kurzes Lebenszeichen.

Ohne viele Worte.

Mütze für des Liebsten frierenden Denkapparat.


gefällt, nur ein klein wenig zu kurz
Schachenmayr Catania in Marine
Anleitung

Herbstschönheit:


Ansonsten: blogfaul (mal wieder), Stricklust (unbändige), aber viel zu wenig Zeit, Weichnachten naht

Viele Grüße an euch alle!

Wäscheklammer-Kleidchen

Nun macht Wäsche aufhängen wieder richtig Spaß. Mit einer herrlichst grünen neuen Wäscheklammer-"Wohnung"
- genäht von Sandra (AbraKassSandra) -
kann nun gar nichts mehr schief gehen.
(Liebe Sandra, vielen Dank nochmals - die Farbe ist soo toll...)

Natürlich musste Grünling ein Objekt in SEINER Farbe auch sofort erkunden.
Such den Grünling... :-D


Zum Vergleich habe ich euch mal ein Bild meines alten "Klammerbuttlers" gemacht. Eher eine Klammerhose, die - soweit ich weiß - meine Oma vor langer Zeit einmal für meine Eltern genäht hat. Sie fällt nun bald auseinander und darf in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Schick war und ist sie aber dennoch.


Wenn wir gerade bei Klammerkleidern, -hosen ect. sind: Vor ein paar Jahren habe ich schonmal eines gehäkelt. Hier gab es ein Bild davon.
Das i-Tüpfelchen beim heutigen Wäscheaufhängen war neben dem neuen grünen Helfer natürlich das tolle Wetter. Wollt ihr mal sehen?:


Morgen ist dann schonwieder Freitag, nicht mehr lang bis Weihnachten und dann ist das Jahr auch schon wieder rum - Wahnsinn wie die Zeit rennt... Geht's euch auch so?

Viele Grüße an euch alle!

Balkonimpressionen

Viel zu lange ist es schonwieder her, dass ich ein Lebenszeichen von mir gegeben habe. Folgende Gründe könnte ich zu meiner Verteidigung vorbringen:

- erneute akute Blogunlust (oder einfach nur fehlende Zeit?)
- keine (kaum) Projekte, die die Fertigstellung erreichen
- ein Haushalt, der sich - verdammt nochmal - immernoch nicht von allein macht
- im Moment anstrengender und sehr reichhaltiger Broterwerb
- zu viele angefangene UFOs
- viel zu tun außerhalb von Kreativität
- freie Zeit, was ist das?
- Liste an dieser Stelle beliebig erweitern

Aber ich will nicht jammern. Es kommt auch wieder anders. Zumindest kam ich in den letzten Tagen wieder öfter dazu, die Nadel (Strick- und Häkel-) in die Hand zu nehmen. (Und sogar etwas zu produzieren.)
Im akutellen Entstehungsprozess befinden sich momentan:

- vier neue Untersetzer aus uralten Resten (nur noch gefühlte dreiundzwölfzig Fäden sind zu vernähen)
- ein dicker Winterpulli mit hübschen Zöpfen für mich (mein erstes so großes Projekt, hoffentlich wird's was bis zum Winter)
- ein paar Socken aus Regia-Flusi (sehr intelligent, wenn man das Buch verliehen hat, das man zum Anschlagen des zweiten Sockens benötigt)
- ein Marmeladenglas-Hütchen (für ein der vielen leckersten Pflaumenmarmelade-Gläsern, auch hier gibts noch überflüssige Fäden und Details fehlen noch)
- weitere Hütchen sollen folgen :-) (der Liebste äußerte soeben, ich solle lieber eine Mütze für mich stricken, damit ich im Winter nicht friere, und nicht Marmeladengläser behäkeln; recht hat er womöglich...Hallo Zeit? Wo bist du?)
- die Decke wächst ob der Projektvielfalt nur äußerst langsam (das Wochenpensum von 5 Patches pro Woche klappt schon seit ein paar Wochen nicht mehr, immerhin 50 Stück sind es schon)
- die restlichen akuten UFOs pausieren auch schonwieder (hauptsächlich wegen Fehlern, für deren Behebung momentan einfach die Muße fehlt)
- eigentlich soll auch das gemeinsame Fotoalbum mit dem Liebsten weiter wachsen (eigentlich)
- bestimmt Millionen von neuen Ideen habe ich im Kopf, vermutlich muss ich sehr alt werden, um alle umzusetzen

Weil's gerade noch nicht mehr zu sehen gibt, habe ich euch nochmal ein paar Balkonimpressionen aus den letzten Wochen mitgebracht. Rar genug sind die Momente für solche Bilder in diesem Jahr allemal.


(ihr kennt das ja nun schon, "klick" auf's Bild macht's größer)


Ansonsten freue ich mich wie immer auf's Wochenende, auch wenn's reichlich vollgepackt ist. Mit Besuchen bei lieben Freunden, in schwedischen Möbelhäusern und Vatergärten, lass ich mir die Wochenenden aber gern vollstopfen :-)

Ein paar weiter Blogposts schwirren mir schon im Kopf herum, ich tue mein bestes, um euch nicht allzu lang darauf warten zu lassen.

Mit dem Wort zum - öhm Donnerstag - verabschiede ich mich und schicke euch allen liebe Grüße und wünsche euch eine entspannte und kreative Rest-Woche.

"Kreative Menschen haben keine Unordnung,
kreative Menschen haben überall Ideen rumliegen."
(genaue Quelle unbekannt, inzwischen auf mehreren Blogs - hier zuerst - gefunden und einfach gemopst)

Schnief

Oh je, nun hat sich Grünling bei mir und meiner Schnupfnase angesteckt. Der arme Kerl.


Er schniefte mir entgegen, dass die Nasenmaschen verstopft und überhaupt alle Kopfmaschen völlig zu sind. Versuch's mal mit inhalieren, Grünling.


Nun trink' noch eine Tasse warmen Tee und dann schlaf' dich gesund, kleiner Grünling.


Mir geht es heute nach zwei Tagen komplett flach liegen heute nun wieder ein klein wenig besser. Ich hoffe, dass ich das von Grünling auch bald behaupten kann. Das kleine Häufchen Unglück liegt hier eingekuschelt und schnieft vor sich hin, und das so kurz vor seinem ersten Geburtstag am Dienstag. Hoffentlich ist er bis dahin wieder auf dem Damm, ich hab ja keine Ahnung, wie sich das mit Grünlingen und Krankheit so verhält.

Um euch zum Abschluss noch etwas positives zeigen zu können, hier noch ein Bild von
Frau Hummel, die ich Anfang der Woche auf meinem Balkon beobachten durfte.

(wie immer, klick macht's größer)

Nun wünsche ich euch noch ein schönes und vor allem gesundes Wochenende, auch wenn das bei dem Wetter da draußen vielleicht schwer fällt.

12 von 12

Allem vorweg setze ich erst einmal auf eure Bloggerpower:

Eine Bekannte benötigt für's Studium für ein Projekt demnächst eventuell eine Strickmaschine. Daher die Frage: Kennt jemand von euch jemanden, der im Großraum Berlin eine Strickmaschine vermietet, oder wo man evtl. gegen Pauschale vor Ort daran arbeiten kann? Alle Informationen dazu sind herzlich Willkommen.

Nun aber wie die Überschrift schon verspricht: Meine erste Teilnahme an 12 von 12. Vor ein paar Monaten gab es schonmal die Bilder dafür, nur hier in den Blog geschafft haben sie es nie. Diesmal klappt's aber, wenn auch mit einem Tag Verspätung.

Als erstes ein Date mit dem neuen "Goldfischaquarium":

Danach selbstgebackenes Toastbrot:
(Rezept von hier, in Brotbackautomaten gebacken)

Das Wetter und die Sonne beim Spaziergang mit dem Liebsten genießen:


vorbei an Gänseblümchen:

hübschen, aber die Nase tropfen und die Augen brennen lassenden Lindenblüten:

und schillernder Libelle:

Danach gemütliches Kaffee trinken und Kuchen essen auf der Terasse:
(Himbeer-Straciatella-Muffins eine Eigenkreation aus der Not heraus, weil keine Butter mehr im Haus, großartige Nicht-Lustig-Tasse von hier.)

Balkonkastenradieschen beim Wachsen zusehen:
(Heute sind sie schon viel größer und noch mehr Keime sind aufgegangen.)


Ausruhen, Blumen und Sonne genießen auf dem Balkon:

Alle Fäden sind nun vernäht, von nun an werden die Fäden bei den Neuen sofort vernäht.
(Beim nächsten 12 von 12 müssten es theoretisch doppelt so viele sein, zumindest wenn ich mein Wochenpensum halten kann, momentan sieht's gut aus.)


Noch ein paar Reihen am 22.5 Degrees Shawl weiterstricken:


Zu guter Letzt noch den Sonnenuntergang bewundern:


So, das waren meine 12 von 12. Ich hoffe, ihr hattet alle so ein entspanntes und erholsames Pfingstfest wie wir.

Habt alle eine tolle kurze Woche.

Mitbringsel, Spüli und Blumengruß

Wie berichtet gab es kürzlich einen London-Besuch. Irgendein Mitbringsel musste natürlich mit in die Heimat. Lange habe ich gesucht, nachden ich feststellte, dass Handarbeitszeitungen dort reichlich preisintensiv und dann nicht einmal vorab durchblätterbar, weil eingeschweißt, sind, führte mich der Weg in den nächsten Buchladen. Das Handarbeitsregal war viel zu klein gehalten, zwei der vorrätigen Bücher habe ich zuhause in deutsch im Regal stehen, doch dann viel mein Blick darauf:

Eigentlich habe ich mit den Royals nichts am Hut, aber an Knit your own royal wedding kam ich einfach nicht vorbei - typical british.

Wie versprochen gibt's auch endlich wieder etwas gestricktes zu sehen. Wenn der liebste Daddy nach einem weiteren gestricktem Spüllappen verlangt, dann gehorcht das Tochterkind natürlich. So ein einfaches rechts-links-Muster ist ein schönes mindless knitting Projekt, das auch noch schnell fertig wird.


Zuletzt noch einen kleinen Blumen-Gruß vom Balkon:


Pinkeline und Grünling

Wie versprochen zeige ich euch nun endlich Bilder von Pinkeline und Grünlings gemeinsamen Osterwochenende.

Hoch hinaus wollten die beiden, um sich die blühenden Obstbäume aus der Nähe und die Welt von oben anzusehen. Grünling der kleine Kletteraffe war etwas mutiger, Pinkeline ist lieber etwas weiter unten geblieben.




Hinterher entspanntes sonnen und das herrliche Wetter genießen. Pinkeline hat sich sogar fein gemacht mit einem Blümchen in Haar - ähh, hinter'm Ohr.



Weiter ging's durch die Natur, die nächste Pause dann auf einer blühenden Löwenzahn-Wiese. Das mussten sich die beiden natürlich auch genauer ansehen.



Eine erneute Kletterpartie und das Entdecken von Ostern. Pinkeline wollte natürlich unbedingt zum lila Osterei. Ganz schön anstrengend diese Kletterei.



Erstmal ausruhen und etwas mit Herrn Gartenzwerg plauschen. Zum Abschied ein erinnerungsfoto.


Für den Rückweg bevorzugten die beiden erschöpften Weltenbummler dann doch die bequeme Reisemöglichkeit in des Liebsten Hemdstasche.



Und dann kam was kommen musste. Es wurde Ostersonntag und Pinkeline saß im Osternest eines 6-jährigen Mädchens.


Den Ausflug am Ostermontag konnte Grünling nicht so ganz genießen und ließ traurig seine Ohren hängen.


Der Anblick von jeeede Menge Frühlingsblumen ließen ihn dann zum Glück wieder etwas fröhlicher werden. Inzwischen geht's ihm wieder richtig gut. Außerdem kann er die Pinkeline sicher auch wieder einmal besuchen.


Ich hoffe ihr seht mir noch, dass es hier in letzter Zeit so ruhig ist. Blogunlust. Es gibt ein paar kleine Sachen zu zeigen. Mal sehen wann mir danach ist. Fertig wird weiterhin wenig. Viel zu viele Ufos. Viel zu viele neue Ideen. Viel zu wenig Zeit. Einige von euch kennen das sicher.


Im Moment freue ich mich auf ein paar Tage Auszeit in der britischen Hauptstadt noch in diesem Monat, über viele entwickelte Fotos, die nach einem Scrapbook-Marathon schreien und vielleicht, vielleicht ein paar Stündchen Strickzeit am Wochenende.


Fühlt euch alle lieb gegrüßt!

Lebenszeichen und Freitagsfüller #105

Endlich gibt's von mir mal wieder einen Freitagsfüller.

1. Nun ist endlich Wochenende.
2. Dieses Krea-Tief und dazu noch diese blöööde Unterfadenspule meiner Nähmaschinenoma - mich nervt das wirklich sehr.
3. Schuhe müssen vor allem bequem sein, alles andere ist zweitrangig.
4. Ganz wundervoll finde ich, dass endlich Frühling ist, alles wächst und grünt.
5. Eigentlich wollte ich gerade meine erste Tilda-Schnecke nähen, aber meine Nähmaschine stellt sich - mal wieder - quer. *
6. Irgendwann kommt sicher auch wieder ein Krea-Hoch und das ist auch gut so.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf sturmfreie Bude, morgen habe ich ein Treffen mit einem lieben Freund geplant, den ich eeewig nicht gesehen habe geplant und Sonntag möchte ich das schöne frühlingshafte Wetter genießen!

* Nach dem Einzug diverser Literatur habe ich bisher immer nur darin geblättert, mehr nicht, vorhin überfiel mich ein winziger Hauch Motivation, die Tilda-Schnecke - mit der ich ja schon ewig liegäugele - sollte es sein. Gesagt, getan. Stoff gesucht, zugeschnitten, Nähmaschine befreit, am Probestöffchen die richtige Einstellung versucht, *hmpf*, Fadenspannung passt nicht. Dann den folgenschweren Fehler begangen die Unterfadenspule zu entfernen. Und nun - krieg ich sie nicht wieder rein. Beim letzen Mal habe ich ewig versucht, bis der Liebste Mitleid hatte und hatte sie beim ersten Versuch platziert. Nur, ist der Liebste gerade nicht zugegen. Menno. Was hat diese blöde Nähmaschinenoma bloß gegen mich? Oder ist's wie beim Computer? Sitzt das eigentliche Problem vor und nicht in der Maschine? Kennt vielleicht jemand in Berlin jemanden der Näh-Kurse für blutigste Anfänger, am besten an der eigenen Maschine, gibt?

So, nun habt ihr euch genug von mein em Frust angehört. :-) In Ermangelung von fertigen Handarbeiten, gibts noch ein Bildchen vom hübschen Sonnenuntergang von vorgestern.

Euch allen wünsche ich ein wunderschönes Wochenende. Genießt das traumhafte Frühlingswetter. (Wer etwas Zeit, kreative Motivation oder Nähmaschinenzauberhände übrig hat, darf mir gern etwas davon abgeben.)

Sonnes Feierabend

Die Sonne war in dieser Woche äußerst fleißig, sodass sie sich ihren heutigen Feierabend mehr als verdient hat. Ich habe sie beim Tschüss-Sagen heute mal bildlich festgehalten:

wunderschön, oder?

Kreative Ergebnisse gibt's von mir momentan nicht zu vermelden. Einzig ein kleiner (Baum-)Wollzuwachs kann gestreichelt werden:

Dieser Wollhügel will natürlich so schnell wie möglich wieder vernichtet werden. Jasper und Paula stehen ganz oben auf der To-Do-Liste.

Am Wochenende stehen Hausarbeit, weiteres Einrichten der Wohnung (ja, ist ist immernoch nicht alles fertig) und mentales vorbereiten auf ein viertel Jahrhundert auf dem Plan. Immerhin hatte ich gestern schon tatkräftige Unterstützung beim Bügeln von Friederike:

Euch allen wünsche ich ein herrliches Wochenende mit sonnigem Wetter und ganz viel Entspannung.

Als sie noch klein und süß war...

Schon ein paar Mal habe ich ja erwähnt , das ich meinen Omas mal ein Fotoalbum geschenkt habe, zu dem sie immer mal wieder eine neue Seite verscrapte Seite bekommen.

Clean & Simple, wie eigentlich alle meine Scaps. Ich finde es kommt hauptsächlich auf die Fotos an.

(Klick auf's Bild machts größer)
Damals war sie noch süß, die kleine Sabrina. :-) Das eine Bild kommt euch vielleicht von hier bekannt vor. Fotografiert und entwickelt hat die Bilder natürlich mein Papa damals. Ich habe sie jetzt in hoher Qualität eingescannt und "nachproduziert".

Eine tolle Sache habe ich noch: Andrea strickt mit vielen Helfern eine Decke für einen guten Zweck. Ich selbst werde es zeitlich vermutlich nicht schaffen, aber wenn ihr etwas Zeit und Sockenwollreste habt, dann helft doch mit.

Karten, Karten, Karten X

Da ich auch gern mit dem Fotoapparat unterwegs bin, liegt es nahe das auch mit dem Kartenbasteln zu verbinden.

Dieses Vergissmeinnichtherz (im Übrigen meine Lieblingsblümchen) wuchs vor ein paar Jahren einfach so im Garten meiner Oma, daran ist nichts montiert, das schrie einfach nach Aufmerksamkeit. :-) Hinterher habe ich dann noch die Texte mit dem PC drauf gebastelt.


Das linke Bild ist vor ein paar Jahren kurz nach Weihnachten entstanden. Das rechte ist schon etliche Jahre her. Mein Papa hat es einmal fotografiert. Na? Wer könnte das wohl sein? :-)


Und hier noch ein paar Impressionen aus Fauna und Flora. Alle selbst fotogafiert oder evtl. auch von meinem Co-Autor beim Pixblog.

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